Auf den folgenden Seiten finden Sie die Informationen über die vier Bereiche stationäre Pflege, ambulante Pflege, Physiotherapie und Ehrenamt. Antrag stellen: Wenden Sie sich an die Pflegekasse Ihres Angehörigen, sie ist an die Krankenkasse angegliedert (formloses Schreiben genügt). Fragen Sie nach organisierter Nachbarschaftshilfe vor Ort! Einen Arzt-Kurzbrief für den Hausarzt erhalten Sie ebenfalls. Schicken http://www.pflegedienst-lev.de/pflegedienst-in-leverkusen/millennium-pflegedienst-aus-leverkusen/ Sie das Formular, unterschrieben vom Versicherten, an die Pflegekasse zurück. Einige Hausärzte kennen ambulante Pflegedienste und andere Ansprechpartner in der Nähe.

Erkundigen Sie sich beim Klinik-Sozialdienst oder Hausarzt. Zuständig sind Mitarbeiter des Sozialdienstes oder der Pflegeüberleitung. Vereinbaren Sie Beratungstermine immer zu Hause, um sich gleich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Wichtig ist, sich individuell beraten zu lassen: Je nach Handicap gibt es verschiedene Modelle. Informieren Sie sich: Homecare-Apotheken sind spezialisiert auf die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen.

Meist bekommt ein Patient notwendige Arzneien für ein bis drei Tage mit nach Hause, falls der Hausarzt am Wochenende oder an einem Feiertag nicht erreichbar ist. Zudem kümmern sie sich um medizinisch notwendige Tätigkeiten, geben etwa Medikamente , wechseln Verbände oder spritzen Insulin (Behandlungspflege). Je nach Vertrag helfen sie auch im Haushalt, räumen auf oder gehen mit dem Erkrankten spazieren.24 stunden seniorenbetreuung

Von Pflege-dienst zu Pflegedienst varriert das Preis-Leistungs-Verhältnis oft deulich. Rollator: Falls ein Rezept vom Arzt vorliegt, können Sie es bei einer Homecare-Apotheke oder in einem Sanitätshaus einlösen. Die Kasse schließt einen Vertrag mit Lieferanten, die Hilfsmittel in der Regel nach Hause liefern. Sie helfen, einen Antrag für eine Reha oder einen Pflegegrad zu stellen, vermitteln Pflegedienste und organisieren Hilfsmittel.

Sie muss Ihnen nicht peinlich sein, Sie werden auf Verständnis stoßen. Fragen Sie Betroffene aus Ihrem Umfeld nach Ansprechpartnern. Sozialdienst: Jede Klinik muss sich um die Nachsorge der Patienten kümmern. Klinikarzt: Reden Sie beizeiten mit dem Arzt über den Entlassungstermin und die weitere Therapie. Die Pflegekasse zahlt dafür bis zu 40 Euro pro Monat.